Eine Seite ohne eigene Website
Ein ordentlicher Auftritt auf dem Gemeindeportal – ohne eigene Domain, ohne laufende Kosten, ohne technische Kenntnisse. Termine stehen sofort drin, statt auf den nächsten Redaktionsschluss zu warten.
Vereine, Feuerwehr, Kita, Bibliothek und ortsansässige Betriebe bekommen einen eigenen Zugang und pflegen ihren Eintrag samt Terminen selbst. Die Gemeinde gibt frei – und verliert dabei nie die Kontrolle darüber, was auf ihrer Website erscheint.
Durchsuchbar, nach Kategorien geordnet, mit Kontaktdaten, Beschreibungstext, Bildern und einer eigenen Detailseite je Eintrag.
Ein ordentlicher Auftritt auf dem Gemeindeportal – ohne eigene Domain, ohne laufende Kosten, ohne technische Kenntnisse. Termine stehen sofort drin, statt auf den nächsten Redaktionsschluss zu warten.
Öffnungszeiten, Leistungen und Kontaktdaten werden selbst gepflegt. Für viele kleine Betriebe ist das der einzige gepflegte Internetauftritt überhaupt.
Keine zugeschickten Termine, keine Rückfragen nach Öffnungszeiten, kein Hinterhertelefonieren. Aus stundenlanger Pflegearbeit wird ein kurzer Prüfblick.
Sie warten auf die Freigabe durch die Gemeinde. So pflegt sich das Ortsleben selbst, ohne dass die Gemeinde die Kontrolle über ihre Website abgibt.
Der Verein oder Betrieb steht bereits im Verzeichnis – oder wird dort angelegt.
Ein Konto wird angelegt und über ein Auswahlfeld genau diesem Eintrag zugeordnet.
Der Zugang sieht nach der Anmeldung nur den eigenen Eintrag und die eigenen Veranstaltungen.
Eingereichte Termine erscheinen im Dashboard und werden mit einem Klick freigegeben oder begründet zurückgewiesen.
Keine Veröffentlichung ohne Freigabe. Kein Blick auf fremde Vereins- oder Firmeneinträge. Kein Zugriff auf Seiten, Amtsblatt, Meldungen oder Dokumente. Keine Einsicht in die Mediathek der Gemeinde – sichtbar sind nur die eigenen Uploads. Keine Einstellungen, keine Benutzerverwaltung.
Bilder hängen am Vereinseintrag, nicht am Benutzerkonto: Wechselt der Vorstand, bleiben alle Bilder erhalten – der neue Ansprechpartner bekommt einfach einen neuen Zugang. Und zu jeder veröffentlichten Veranstaltung ist nachvollziehbar, wer sie wann freigegeben hat.
Auf dem Dashboard steht die Kachel „Freigaben aus Vereinen“ dauerhaft – auch wenn nichts offen ist. So bleibt die Freigabe ein fester Arbeitsschritt und gerät nicht in Vergessenheit.
Neben Amtlichem und Service ist die Website auch das Gedächtnis des Ortes – und das, was Auswärtige zuerst sehen.
Seiten, Kontaktdaten sowie Vereins- und Gewerbeeinträge lassen sich mit Prüfintervallen und zuständigen Personen versehen.
Zwischen einem Monat und drei Jahren, je Inhalt einzeln einstellbar.
Je Inhalt ist erfasst, wer für die Prüfung verantwortlich ist.
Seiten jährlich, Vereins- und Gewerbeeinträge halbjährlich, Verwaltungskontakte vierteljährlich.
Eine Fälligkeitsliste in der Verwaltung zeigt, was zu prüfen ist, seit wann und durch wen.
Eine gesetzliche Pflicht für ein solches Erinnerungssystem gibt es nicht. Bei personenbezogenen Kontaktdaten unterstützt es aber die Pflicht zur sachlichen Richtigkeit nach Art. 5 Abs. 1 lit. d DSGVO.
Wir richten die Zugänge für Vereine und Betriebe ein und zeigen der Verwaltung, wie die Freigabe in zwei Minuten am Tag erledigt ist.